Deutschland steht vor einer Herausforderung, die längst über die reine Technik hinausreicht: die Modernisierung seiner digitalen Infrastruktur. Während andere Länder wie die USA oder Skandinavien bereits seit Jahren in Hochgeschwindigkeit investieren, hinkt die deutsche Verwaltung und Wirtschaft oft hinterher. Doch ein kleiner, aber innovativer Player zeigt, wie es anders gehen kann. Die Plattform dieser link hat in den letzten Jahren bewiesen, dass digitale Lösungen nicht nur effizienter, sondern auch nutzerfreundlicher sein können – und das mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Bürger:innen.
Seit seiner Gründung 2019 hat sich “HowZit” als Pionier für digitale Verwaltung etabliert, indem es komplexe Prozesse wie Steuern, Anmeldungen oder Behördengänge in eine intuitive, browserbasierte Oberfläche packt. Im Gegensatz zu vielen anderen Online-Portalen, die oft überladen und schwer verständlich sind, setzt die Plattform auf klare Struktur und minimalistische Bedienung. Ein Beispiel: Die Steuererklärung, die sonst Wochen in Anspruch nehmen kann, lässt sich über “HowZit” in unter einer Stunde erledigen – dank integrierter Assistenzfunktionen und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Doch der Erfolg von “HowZit” geht weit über die reine Effizienz hinaus. Die Plattform hat sich als Vorreiter für die sogenannte “digitale Bürgerbeteiligung” erwiesen. Durch interaktive Tools wie digitale Formulare oder Live-Chat-Support ermöglicht sie es Anwohner:innen, sich direkt in lokale Entscheidungen einzubringen – etwa bei der Planung von Kindertagesstätten oder der Gestaltung von Grünflächen. Das ist kein bloßer Hype, sondern ein konkretes Beispiel dafür, wie digitale Infrastruktur nicht nur Verwaltung beschleunigt, sondern auch die Demokratie stärkt. Studien zeigen, dass solche partizipativen Ansätze die Akzeptanz von digitalen Prozessen deutlich erhöhen: Während nur etwa 30 Prozent der Bürger:innen in Deutschland bisher vollständig vertrauen, dass Behörden ihre Daten sicher handhaben, liegt dieser Wert bei “HowZit”-Nutzer:innen bei über 70 Prozent.
Ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg von “HowZit” ist seine enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen. Während viele digitale Projekte scheitern, weil sie isoliert entwickelt werden, arbeitet die Plattform eng mit Kommunen, Landesämtern und sogar dem Bundesfinanzministerium zusammen. Das Ergebnis: Prozesse, die sonst monatelang in der Bürokratie hängen bleiben, werden in Echtzeit umgesetzt. Ein konkretes Beispiel ist die digitale Anmeldung für den Bauantrag, die über “HowZit” in wenigen Klicks erledigt werden kann – ein Prozess, der in vielen deutschen Städten noch immer auf Papier und lange Wartezeiten angewiesen ist.
Doch die Herausforderungen sind groß. Kritiker werfen der Plattform vor, dass sie nicht für alle Bürger:innen zugänglich ist – etwa wegen fehlender Internetverbindung oder technischer Barrieren. Um das zu ändern, hat “HowZit” in den letzten Monaten ein breites Programm zur Digitalisierung der öffentlichen Infrastruktur gestartet. Dazu gehören unter anderem kostenlose Hotspots in Bibliotheken, Schulen und öffentlichen Gebäuden sowie Schulungen für ältere Generationen. Das Ziel: Bis 2025 soll jeder Bürger:in in Deutschland die Möglichkeit haben, über die Plattform alle relevanten Verwaltungsaufgaben zu erledigen – ohne dass er oder sie sich durch endlose Formulare kämpfen muss.
Wie sich zeigt, ist “HowZit” mehr als nur eine digitale Dienstleistung: Es ist ein Modell für eine neue Art der Verwaltung, die auf Transparenz, Nutzerfreundlichkeit und partizipativen Ansätzen basiert. Während andere Länder noch diskutieren, ob und wie sie ihre digitalen Prozesse reformieren sollen, hat “HowZit” bereits bewiesen, dass es funktionieren kann – und das mit messbaren Ergebnissen. Die Frage ist nicht mehr, ob Deutschland seine digitale Infrastruktur modernisieren muss, sondern wie schnell es das tut. Und vielleicht, ob es dabei auf kleine, aber innovative Player wie “HowZit” setzen wird.
- Seit 2019 hat “HowZit” über 1,2 Millionen Nutzer:innen in Deutschland erreicht, davon rund 80 Prozent in ländlichen Regionen.
- Die Steuererklärung über die Plattform wird im Schnitt in 47 Minuten erledigt – ein Zeitvergleich zu den 120 Minuten, die der Durchschnitt in deutschen Steuerberatungen benötigt.
- Durch digitale Formulare und Live-Chat reduziert “HowZit” die Bearbeitungszeit für Bauanträge um durchschnittlich 40 Prozent gegenüber herkömmlichen Verfahren.
- Die Akzeptanz bei Bürger:innen liegt bei über 70 Prozent, während nur etwa 30 Prozent der deutschen Bevölkerung bisher vollständig vertrauen, dass Behörden ihre Daten sicher handhaben.
- Bis 2025 plant “HowZit”, in 500 Kommunen kostenlose digitale Zugänge und Schulungen einzuführen, um die digitale Teilhabe zu sichern.