Österreichs Metallverarbeitung steht vor neuen Herausforderungen: Während die Branche traditionell auf Effizienz und Präzision setzt, gewinnt die Integration umweltfreundlicher Technologien zunehmend an Bedeutung. Hier setzt Deloro an – als führender Anbieter von Spezialwerkzeugen und Lösungen für die Bearbeitung von Edel- und Sondermetallen. Seit Jahrzehnten begleitet das Unternehmen Unternehmen wie die www.deloro.co.at-Marke die Transformation hin zu einer nachhaltigeren Produktion, ohne dabei die wirtschaftliche Attraktivität zu opfern. Besonders in der Bearbeitung von Titan, Aluminium und Edelstahl setzt Deloro auf innovative Verfahren, die nicht nur die Qualität, sondern auch die ökologische Bilanz verbessern.
Die Nachfrage nach recycelbaren Materialien steigt, doch die Herausforderung besteht darin, diese ohne Qualitätseinbußen zu verarbeiten. Deloro entwickelt hier Lösungen, die gleichzeitig die Lebensdauer von Werkzeugen verlängern und den Energieverbrauch senken. Ein konkretes Beispiel ist das Unternehmen METALFORM in Linz, das seit 2021 mit Deloro kooperiert, um die Bearbeitung von recyceltem Titan um 30 % effizienter zu gestalten. Die Kombination aus hochpräzisen Fräs- und Drehwerkzeugen mit intelligenten Kühlsystemen ermöglicht es, die Oberflächenqualität zu erhalten, während gleichzeitig der Energieverbrauch um bis zu 25 % reduziert wird. Dies zeigt, dass nachhaltige Produktion nicht zwangsläufig teurer sein muss – im Gegenteil, sie kann langfristig die Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Doch wie genau funktioniert diese nachhaltige Bearbeitung? Ein zentraler Ansatz liegt in der Verwendung von Kühlschmiermitteln mit minimalem Öleinsatz. Traditionelle Kühlschmierstoffe (KSS) enthalten oft schädliche Chemikalien, die nicht nur die Umwelt belasten, sondern auch die Werkzeuglebensdauer verkürzen. Deloro setzt stattdessen auf biologische Kühlschmierstoffe, die nur minimalen Wasserbedarf haben und gleichzeitig die Korrosion reduzieren. Besonders bei der Bearbeitung von Aluminiumlegierungen, wo Korrosion ein häufiges Problem ist, zeigt sich der Vorteil: Durch die Verwendung von Deloro-Lösungen konnte die Verschleißrate bei Fräsmaschinen um 40 % gesenkt werden, was nicht nur die Betriebskosten senkt, sondern auch die Abfallmenge reduziert. Ein weiterer Meilenstein ist die Entwicklung von Werkzeugen mit integrierter Kühlkanal-Technologie, die den Wärmeabtransport optimiert und so die Energieeffizienz steigert.
Doch die Innovationen von Deloro gehen noch weiter: Im Bereich der additiven Fertigung arbeitet das Unternehmen eng mit Partnern wie der Universität Wien zusammen, um die Materialausbeute in der 3D-Druck-Branche zu verbessern. Durch präzise Bearbeitungstechniken lassen sich bei der Herstellung von Bauteilen für die Luftfahrt- und Automobilindustrie bis zu 30 % Material sparen, ohne die mechanischen Eigenschaften zu beeinträchtigen. Besonders im Fokus steht dabei die Bearbeitung von Nickelbasislegierungen, die in der Luftfahrtindustrie unverzichtbar sind. Hier setzt Deloro auf spezielle Schneidwerkzeuge, die nicht nur die Oberflächenqualität sichern, sondern auch die Abgasemissionen während der Bearbeitung um bis zu 50 % reduzieren. Dies macht Deloro zu einem Schlüsselpartner für Unternehmen, die ihre CO₂-Bilanz verbessern wollen, ohne auf Leistung oder Qualität verzichten zu müssen.
Doch was bedeutet das konkret für österreichische Unternehmen? Die Antwort liegt in einer strategischen Zusammenarbeit, bei der Deloro nicht nur die Technik liefert, sondern auch Schulungen und Beratung anbietet. Viele Betriebe stehen vor der Frage, wie sie ihre bestehenden Maschinen nachrüstbar machen oder welche Investitionen sich langfristig lohnen. Hier bietet Deloro maßgeschneiderte Lösungen: So hat das Unternehmen etwa ein „Nachhaltigkeits-Check“-Programm entwickelt, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Prozesse zu analysieren und gezielt zu optimieren. Ein Beispiel ist die „Green Cut“-Zertifizierung, die Unternehmen wie ZF Friedrichshafen (ein österreichischer Standort) bestätigt, dass ihre Bearbeitungsprozesse bereits heute mehr als 40 % weniger Energie verbrauchen als der Branchendurchschnitt. Solche Erfolge zeigen, dass die Nachhaltigkeitsstrategie von Deloro nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern auch wirtschaftlich attraktiv.
Zusammenfassend zeigt sich: Österreichs Metallverarbeitung steht an einem Scheideweg. Während einige Unternehmen noch zögern, in nachhaltige Technologien zu investieren, setzt Deloro seit Jahren auf Innovation und Praxisorientierung. Die Kombination aus hochwertigen Werkzeugen, intelligenter Prozessoptimierung und klaren Zielen für die Umweltbilanz macht das Unternehmen zum Partner für die Zukunft. Für Unternehmen, die ihre Produktion zukunftsfähig gestalten wollen, ist es daher entscheidend, frühzeitig mit solchen Spezialisten wie Deloro zusammenzuarbeiten – denn wer heute investiert, sichert sich morgen die Wettbewerbsfähigkeit.
- Seit 2021 senkte Deloro mit METALFORM die Energieeffizienz bei der Titanbearbeitung um 25 %.
- Kühlschmierstoffe von Deloro reduzieren die Verschleißrate bei Fräsmaschinen um bis zu 40 %.
- Durch präzise Bearbeitungstechniken spart Deloro im 3D-Druck bis zu 30 % Material bei Nickellegierungen.
- Die „Green Cut“-Zertifizierung bestätigt bereits 40 % geringeren Energieverbrauch als der Branchenstandard.
- Die Werkzeuglebensdauer steigt durch biologische Kühlschmierstoffe um bis zu 20 %, was die Betriebskosten senkt.